Ruhrblogs: Ruhrgebiet für lau
Wie schon ganz am Anfang angekündigt wurde, sollen auf RuhrDigital auch Blogs aus dem digitalen Ruhrgebiet vorgestellt werden. Den Anfang macht Ruhrgebiet für lau von Klaudia Pirc aus Oberhausen.
Was es dort gibt?
Ruhrgebiet für lau hat es sich, wie der Name schon vermuten lässt, zur Aufgabe gemacht kostenloses aus dem gesamten Ruhrgebiet vorzustellen. Neben Ereignissen aus etablierter Kunst und Kultur werden auch gerade die kleinen Veranstaltungen mit Aufmerksamkeit belegt und ein bunter Strauß an Inhalten geboten.
Workshops, Konzerte, Ausstellungen und mehr dürften für fast jeden Geschmack etwas bereit halten, auch Familien mit Kind und Kegel finden da etwas passendes. Damit ist die kostengünstige Freizeitgestaltung gesichert und stöbern lohnt sich auf jeden Fall.
Weitere Städte und tote Bäume
Der Erfolg von Ruhrgebiet für lau hat inzwischen dazu geführt, dass es neben den weiteren Portalen für Bremen und Düsseldorf auch eine Printversion des Veranstaltungskalenders gibt. Natürlich auch für lau und ausliegend an einer Vielzahl von Veranstaltungsorten. Also von der digitalen Version zurück zum Produkt aus toten Bäumen.
Features?
Neben dem per iCal abonnierbaren Veranstaltungskalender können Freunde digitaler Technologien sich auch mittels Twitter über neue Inhalte informieren lassen, der Account findet sich unter @RUHRfuerLAU. Lohnenswert ist das Verfolgen des Accounts in jedem Fall, denn dort sind gerade bei den Gewinnspielen die Chancen am größten mal direkt die ein oder andere Freikarte für die Duisburger Philharmoniker, eine Ausstellung oder sonst etwas spannendes zu ergattern.












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