blicke: 17. Filmfestival des Ruhrgebiets
Neuer Name, neues Outfit: Was bisher das Festival "blicke aus dem ruhrgebiet" war ist jetzt einfach nur "blicke". Bis zum 5. September haben Filmschaffende die Möglichkeit Beiträge für die 17. Ausgabe des Festivals einzureichen. Thema: Das Ruhrgebiet mit all seinen Facetten. Das eigentliche Festival findet dann vom 26. bis 29. November statt.
Querdenkend und eigenwillig sollten die Filme sein, die für den Wettbewerb eingereicht werden. Eine Verbindung zum Ruhrgebiet sollten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen schon besitzen. Das kann der Wohnsitz sein, der Arbeitsplatz. Eine vorgeschriebene Länge der Beiträge gibt es ebensowenig wie eine Formatvorgabe: Vom No-Budget-Kurzfilm bis zur ausgeklügelten Studioproduktion ist alles möglich.
Fünf Preise vergibt die Jury im November, wenn das Programm im kino endstation in Bochum-Langendreer gezeigt werden wird. Eine der beiden neuen Kategorien ist dabei der Medienkunst Filmpreis Ruhr Preis. Mit ihm hebt das Festival zum ersten Mal Werke hervor, die außerhalb des Genres erzählender und dokumentarischer Filme entstehen. Damit wird die wichtige medienkünstlerische Tradition und Produktion, die im Ruhrgebiet seit jeher stattfindet betont.
Für die Lange-Nacht werden übrigens noch Super-8-Filme gesucht - egal ob in Farbe oder in Schwarzweiß, egal ob neu oder alt. Wer also endlich den Familienfilm aus den 70gern der Öffentlichkeit präsentieren möchte...












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