Bürgerrechte im Internet / Twittwoch Ruhrgebiet (24.02.2010)

Am kommenden Mittwoch, den 24.02.2010, gibt es gleich zwei interessante Termine im Essener Unperfekthaus:

Diskussion: "Bürgerrechte im Internet"

Auf Einladung der Friedrich Ebert Stiftung wird mit u.a. Alvar Freude und Marcus Beckedahl zu diesem Thema von 18:00 bis 20:00 Uhr diskutiert. Eine Anmeldung ist bis zum 22.02.2010 erforderlich (siehe dazu spdessen.de).

Twittwoch Ruhrgebiet

Der nunmehr vierte Twittwoch Ruhrgebiet beginnt um 19:30 Uhr (wobei die eigentlichen Vorträge - siehe Übersicht - um 20:00 Uhr starten). Auch hier ist eine Anmeldung (via Xing erforderlich.

Gleich zwei interessante Termine an einem Abend, die man auch recht gut kombinieren kann.

(via pottblog.de)

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Veröffentlicht am: 20.02.2010 3:31 pm
Autor: Jens Matheuszik

Gravis in Essen und bald Apple in Oberhausen

Erst gestern hat in Essen die neue Gravis-Filiale die Türen geöffnet und schon kommt heute die Meldung, dass Apple scheinbar einen eigenen Store im Oberhausener CentrO plant. Ein Fest für Apple-Jünger.

Gestern öffnete die neue Gravis-Filiale im Limbecker Platz in der Essener Innenstadt. In direkter Konkurrenz zum mStore, welcher sich im selben Einkaufszentrum eingenistet hat. Bis zum 1. März gibt es ein paar besondere Angebote zur Neueröffnung. Mehr Infos dazu bei Macnotes.

Bisher war das Ruhrgebiet außen vor in Bezug auf die Apple-eigenen Stores. Wie aber bei Macnotes und den Ruhrbaronen zu lesen ist, scheint sich dies allerdings bald zu ändern. Heimat soll nach der gefundenen Ausschreibung auf den Apple-Seiten das CentrO in Oberhausen werden, in welchem sich bereits eine Filiale des Apple-Retailers re:store eingenistet hat. Ein Zeitraum für die Eröffnung des AppleStore ist wie üblich nicht bekannt.

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Veröffentlicht am: 17.02.2010 9:01 pm
Autor: Florian Fiegel

Das Ruhrgebiet in 3D: Zeitreise Ruhr

Gerhard Mercator hätte sicherlich verwundert den Kopf geschüttelt: Plastische Darstellungen von Gebäuden, wozu braucht man denn sowas? Wichtig ist doch eigentlich nur, dass auf dem Globus die Welt zu sehen ist und zwar so, dass sie einigermaßen perspektivisch stimmt. Schluss aus. Doch seit Google Earth faszinieren die dreidimensionalen Darstellungen von Städten und Gebäuden so, dass es etliche 3-D-Modelle im Internet zu finden gibt. Auch vom Ruhrgebiet.

Die Initiatioren von Zeitreise Ruhr haben sich nun zum Ziel gesetzt mit Hilfe dieser schon vorhandenen 3-D-Modelle die Geschichte des Ruhrgebiets plastisch erlebbar zu machen. Einerseits sollen komplexe Sachverhalte veranschaulicht werden. Andererseits möchten die Macher die Modelle für die Geschichtsforschung nutzbar machen. So könnten mit verschiedenen Animationen die Einwanderungsströme ins Ruhrgebiet deutlich gemacht werden, die Bebauung von Flächen, die Entwicklung von Zechen.

Ein Problem, welches das Projekt noch lösen möchte ist, alle Modelle auf einen einheitlichen Standard zu bekommen. Daneben möchte man in einerseits Google Earth nutzen um Geschichte darzustellen, andererseits plant man auch die Entwicklung einer eigenen Plattform um dann letztendlich eine große Darstellung der Ruhrgebietsgeschichte mit allen Aspekten anbieten zu können.

Wie die technische Seite des Projekts aussieht lässt sich genauso auf der Webseite finden wie eine kleine Chronik des Ruhrgebiets. Wenn nur die letzten "Aktuell"-Meldungen noch ein wenig aktueller wären... Jedenfalls ist das Projekt im wahrsten Sinne des Wortes eine runde Sache.

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Veröffentlicht am: 04.02.2010 11:31 am
Autor: Christian Spließ

Hightech.NRW geht in die dritte Runde

Das Ziel: International konkurrenzfähgie Spitzentechnologie in NRW zu entwickeln. Die Methode: "Hightec NRW".

Seit dem 01.02. können Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen Anträge für die dritte Runde des Wettbewerbs "Hightech.NRW" einreichen. Gefördert werden branchenübergreifend Technologieprojekte, die auf international herausragender Spitzenforschung aufbauen und in neuartige Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen münden. Über die Anträge entscheidet eine unabhängige Jury.

Seit 2013 stellte des Innovationsministerium bis zu 170 Millionen Euro für den Wettbewerb zur Verfügung. Bisher waren rund 250 Partner mit 50 Vorhaben beteiligt - davon wurden 21 von der Jury unter dem Vorsitz von Prof. Heinz Riesenhuber nominiert. Wer jetzt meint, dass seine Idee zum Wettbewerb passt, der sollte sich über die Wettbewerbsbedingungen auf der Webseite Ziel2 informieren.

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Veröffentlicht am: 02.02.2010 10:46 am
Autor: Christian Spließ

Zurück aus dem Winterschlaf

Ja, RuhrDigital lebt noch. Nach einer langen Pause, die viel Arbeit und einigen anderen Projekten geschuldet war, wird es einen Neustart geben. Auch die anderen Autoren waren in dieser Zeit anderweitig gut beschäftigt und werden zukünftig hoffentlich wieder Zeit finden sich dem Projekt zu widmen.

Auch wenn hier nicht viel passiert ist, war man nicht untätig. Im Hintergrund wurden einige Ideen gewälzt und Konzepte vorbereitet, die in naher Zukunft vorgestellt und mit euch gemeinsam verbessert und erweitert werden sollen. Schließlich ist RuhrDigital ein offenes Projekt mit dem Ansinnen der umfangreichen Partizipation auf möglichst vielen Ebenen.

Gerade im Bereich Partizipation sind ein paar Dinge geplant, die in den nächsten Wochen genauer beleuchtet werden. Aber dazu dann in kommenden Artikeln mehr. Hiermit melden wir uns erstmal aus dem Winterschlaf zurück und warnen davor, dass hier auch neues Leben in die Hütte kommt.

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Veröffentlicht am: 01.02.2010 9:30 pm
Autor: Florian Fiegel