Szenesprachenwiki gewinnt red dot 2009

Das vor kurzem vorgestellte Szenesprachenwiki hat den red dot award 2009 erhalten. Damit kommt ein weiterer red dot award ins Ruhrgebiet, denn das Szenesprachenwiki wurde von unserem Partner 9elements umgesetzt, die erst kürzlich wieder mit ihrem HTML5-Canvas-Experiment für Aufsehen in Sachen Frontend-Entwicklung sorgten.

Gratulation an 9elements und die restlichen Beteiligten des Projekts.

Von Vollpfosten und Visual Kei: Das Szenesprachenwiki

Jede Szene hat ihren Slang. Ihre eigene Art sich auszudrücken. Teils, um sich von den Anderen zu unterscheiden, teils weil es für bestimmte Dinge kein adäquates Wort gibt. Einige dieser Wörter sterben wieder aus, so wie ätzend oder turbogeil, andere wandern geradewegs in den täglichen Gebrauch so wie der DAU oder krass.

Das Szenesprachenwiki des Dudens sucht nun gemeinsam mit den Internetbenutzern nach Slangausdrücken, neuen Wörtern, Jugendsprache und Spezialausdrücken. Damit die Technik rund läuft hat man sich der Qualität unseres Partners 9Elements versichert. So stecken hinter der auf den ersten Blick einfachen Anwendung des Wikis unter anderem Flash 9, jQuery, Ruby on Rails und Phusion Passenger.

Natürlich gehören zum Projekt des Duden-Verlags und der Firma Trendbüro auch ein Blog und ein Twitteraccount. Das natürlich später noch eine Printausgabe des Ganzen kommt ist da schon fast selbstverständlich. Bis dahin muss man sich allerdings gedulden: Zur Frankfurter Buchmesse im Oktober soll das neue Wörterbuch auf dem Markt sein.

[UPDATE] Das Szenesprachenwiki hat den red dot award 2009 gewonnen.

9elements relauncht www.q-bus.de

9elements Webentwicklung BochumKaum einer wird es wissen, aber einer der führenden Hersteller von Multitouch-Systemen für Messen kommt nicht etwas aus Amerika, sondern aus good old Germany – genauer gesagt aus Berlin. Um die Außenkommunikation zu verbessern und sich standesgemäß zu präsentieren wurden wir, also 9elements, mit der Entwicklung der neuen Website betraut.

q-bus Mediatektur

Bei der Entwicklung durften wir uns richtig austoben. Alle heißen Technologien durften eingesetzt werden, an dieser Stelle vielen Dank an Q-Bus. So setzt die 3D-Engine bereits auf Flash 10, da dort native Renderfunktionen zur Verfügung stehen. Das Backend wurde maßgeschneidert für die Bedürfnisse von Q-Bus mit Ruby on Rails umgesetzt. Dabei wurde strikt darauf geachtet Layout und Code zu trennen. Dennoch ist die Seite keine reine Flashseite, um bei der Suchmaschinentauglichkeit möglichst gut abzuschneiden. Weiterhin wurde eine eigenes Galleriewidget mit jQuery entwickelt, welches sich im Leistungsumfang nicht hinter Flash verstecken muss. Genug geredet, wen es interessiert, der schaue sich die Seite doch einfach an: www.q-bus.de.

Eingesetzte Technologien:

Ruby on Rails (Backend), XHTML/CSS (Frontend), jQuery (Javascript), Flash 9/10 (Videos und 3D-Engine), Apache mit Phussion Passenger (Webserver), MySQL (Datenbank), Git (Versionskontrolle), RSpec (Testsuite)