RuhrStadt: Photowettbewerb startet

Noch bis zum 26.03. läuft der Photowettbewerb des RuhrStadt-Netzwerks. Das Thema: Die "RuhrStadt".

Was ist eigentlich diese „RuhrStadt“, womit verbindet man ganz persönlich diesen Begriff? Das sind die zentralen Fragen des Wettbewerbs. Er möchte aufzeigen wie die Menschen im Ruhrgebiet ihre Metropole wahrnehmen. Die Außenwahrnehmung ist klar und normalerweise auf wenige Inhalte reduziert. Doch was verbindet man persönlich mit dem Ruhrgebiet? Genau diese Sichtweise ist gefragt.

Eine Jury, bestehend aus Gabriella Meros, Starfotografin (u.a. Morgan Freeman, Jude Law, Bruce Willis, Steven Spielberg u.v.m.), Dietmar Bramsel, Drei Elemente GmbH - RuhrStadt Werbung und Peter Krämer, Spinnrad Gründer und wird die Bilder beurteilen und die 15 Besten werden in unterschiedlichen Ausstellungen gezeigt. Der Gewinner erhält zudem einen Canon A3+ Fotodrucker. Alle Informationen über den Wettbewerb findet man natürlich auf der Homepage des RuhrStadt-Netzwerks.

Hightech.NRW geht in die dritte Runde

Das Ziel: International konkurrenzfähgie Spitzentechnologie in NRW zu entwickeln. Die Methode: "Hightec NRW".

Seit dem 01.02. können Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen Anträge für die dritte Runde des Wettbewerbs "Hightech.NRW" einreichen. Gefördert werden branchenübergreifend Technologieprojekte, die auf international herausragender Spitzenforschung aufbauen und in neuartige Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen münden. Über die Anträge entscheidet eine unabhängige Jury.

Seit 2013 stellte des Innovationsministerium bis zu 170 Millionen Euro für den Wettbewerb zur Verfügung. Bisher waren rund 250 Partner mit 50 Vorhaben beteiligt - davon wurden 21 von der Jury unter dem Vorsitz von Prof. Heinz Riesenhuber nominiert. Wer jetzt meint, dass seine Idee zum Wettbewerb passt, der sollte sich über die Wettbewerbsbedingungen auf der Webseite Ziel2 informieren.

Innovationspreis NRW: Wissenschaftler aus Dortmund Nachwuchs-Preisträger

Dr. Kai Phillip Schmidt ist ein Name, den man sich merken muss. Der Dortmunder Wissenschaftler ist einer der Gewinner des Innovationspreis des Landes NRW. Sein Forschungsgebiet: Der Supercomputer.

Die Elite der Quantenphysik denkt weltweit darüber nach wie man den Computer der Zukunft leistungsfähiger gestalten kann. Denn irgendwann wird es nicht mehr möglich sein mit den jetzt vorhandenen Mitteln die Leistungsfähigkeit der Computer zu steigern. Dr. Kai Phillip Schmidt ist maßgeblich an den Forschungen für den Computer der Zukunft beteiligt. Mit dem Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen 2009 für Dr. Schmidt würdigt die Landesregierung eine international beachtete Forschungsleistung auf dem Gebiet der theoretischen Physik. Die Quantenphysik ist derzeit ein Schwerpunkt der naturwissenschaftlichen Forschung. Obwohl Dr. Schmidt erst 34 Jahre alt ist, finden seine wissenschaftlichen Veröffentlichungen weltweit Anerkennung.

Dr. Kai Phillip Schmidt ist theoretischer Physiker an der Technischen Universität Dortmund. Dr. Schmidt beschäftigt sich mit der Quantenphysik, hat in Bonn studiert und in Köln promoviert. Auslandsaufenthalte führten ihn an die Universitäten von Sydney in Australien und Lausanne in der Schweiz.

BVDW: 2. Förderwettbewerb für die Medienwirtschaft

Innovative Ideen und Geschäftsmodelle fördern ist das Ziel des 2. Förderwettbewerbs für die Medienwirtschaft NRW. Ausgerichtet wird der Wettbewerb vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie in Zusammenarbeit mit der Staatskanzlei.

Presse, Film, Fernsehen, Hörfunk, Games, Internetwirtschaft, Telekommunikation und Werbung: Das sind die Themenbereiche, die der Wettbewerb abdeckt. Akteur, Institutionen und Unternehmen der Medienbranche sind dabei der besondere Focus. Die Schwerpunktthemen in diesem Wettbewerb sind: Online-Content und Online-Geschäftsmodelle, Mobile Media sowie die in Zeitung der Zukunft. Dafür stehen Europäische- und Landesmittel in Höhe von bis zu 15 Millionen Euro zur Verfügung, die im Rahmen des NRW-EU Ziel-2-Programms 2007-2013 (EFRE) bereitgestellt werden.

Zukunft der Medienhäuser im Internet

Medienminister Andreas Krautscheid meinte dazu: „Ich will diese Fördermittel gezielt für neue Ideen und Geschäftsmodelle einsetzen, die in der nordrhein-westfälischen Medienwirtschaft neues Wachstum versprechen. Das betrifft Geschäftsmodelle im Internet, aber auch die Frage, wie sich zukünftig Zeitungshäuser aufstellen können, um auch in den nächsten Jahren ökonomisch erfolgreich zu bleiben.“

Da das Themenfeld natürlich für RuhrDigital interessant ist, werden wir garantiert an diesem Wettbewerb teilnehmen. Wir halten euch über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden.

UDE: KurzSchluß.Duisburg

Wenn der Fachbereich Gesellschaftswissenschaften zum ersten Mal einen Filmwettbewerb ausruft, dann muss der Grund schon ein besonderer sein. Der Filmwettbewerb KurzSchluß.Duisburg hat einen solchen Grund: Die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010.

Bis zum 18.12.2009 [UPDATE: Die Frist wurde bis zum 29.01.2010 verlängert] läuft die Einsendefrist für Kurzfilme, die sozialwissenschaftliche Arbeits- und Sichtweisen um das Medium Film erweitern. Oder einen Blick auf die Kopplung gesellschaftlicher und filmischer Perspektiven werfen. Im Fokus des Wettbewerbs steht ein gesellschaftswissenschaftlicher-filmischer Blick auf das Ruhrgebiet und den Niederrhein. Gesucht werden Filme mit einer kritischen Perspektive und einem eindeutigen Bezug zu diesem Ballungsraum, der einem denkwürdigen Wandel ausgesetzt ist.

Die Preise können sich sehen lassen: 500 € sind für den ersten ausgeschrieben, der zweite Preis ist ein Gutschein über einen Kurs vom Kölner Filmhaus + 200 €. Platz Drei erhält eine Fotokamera + 150 €. Zusätzlich wird es noch einen Publikumspreis geben. Gezeigt werden die Beiträge im Feburar 2010.